Denkmuster durchbrechen! Gewohnheiten ändern! 

Denkmuster ade

Denkmuster durchbrechen! Gewohnheiten ändern!

Denkmuster schachmatt setzen. Aber wie?

Wer kennt sie nicht, die Situationen, in denen sich das Gedankenkarussell dreht und dreht und dreht?

Fortwährend wird ein- und dasselbe Thema bedacht, durchdacht, zerdacht. Beim besten Willen gelingt es uns nicht, unsere Aufmerksamkeit von Erinnerungsbildern, Konflikten oder Kränkungen zu lösen. Während es die einen schaffen, sich von diesen Grübelphasen wieder zu verabschieden, geraten andere in fortwährende, nahezu unaufhaltsame Grübeleien und bleiben im Denkmuster hängen.

Denkmuster führen zu Gewohnheiten.

Häufiges Grübeln kann dazu führen, dass sich aus einer schlechten Stimmung eine länger andauernde Depression entwickelt.

Die Wissenschaft sagt:

Wer sich im Denkmuster verheddert, läuft Gefahr sich in Gewohnheiten zu verstricken.

Menschen, die viel grübeln, tragen ein erhöhtes Risiko, psychisch krank zu werden. Sagt die Wissenschaft.

„Lebe ich das Leben, das ich leben wollte?“

„Bin ich wirklich glücklich?“

„Warum gelingt es mir nicht, ein erfülltes Leben zu leben?“

„Warum mache ich mir so viele Sorgen?“

„Was wird morgen sein?“

„Wir sollen uns davor hüten, den Intellekt zu unseren Götzen zu machen. Er hat ohne Zweifel kräftige Muskel, aber es fehlt ihm an Persönlichkeit.“ Sagt Albert Einstein.

Der Teufelskreislauf beim Grübeln: Die Gedanken werden immer abstrakter und die Wahrscheinlichkeit, auf seine Fragen eine Antwort zu finden, schwindet.

Raus aus dem Denkmuster! Raus aus alten Gewohnheiten!

Wann wird es Zeit, die Grübelkette zu durchbrechen?

Wenn sich die Fragen immer wieder um ähnliche Inhalte drehen, wenn sich die Fragen immer wieder auf vergangene oder gegenwärtige Erfahrungen beziehen, wenn die Fragen eher abstrakt sind, wenn die Fragen nicht auf Lösungen und Veränderungen zielen.

Gefühle, Gedanken, Erinnerungen und körperliche Reaktionen sind wie in einem Netz miteinander verbunden. Wenn sie gemeinsam immer wieder auftreten, verstärkt sich dieses Netz. Wird nun durch Grübeln dieses Netzwerk aktiviert, so wird der Zugang zu Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen, die nicht mit diesem Netzwerk verknüpft, erschwert.

Die Tür schließt sich allmählich. Die Folge: Es fallen einem immer wieder Erinnerungen ein, die zur Stimmung passen. Jeder weiß: Wer sich eine beängstigende Situation immer wieder vor Augen ruft, wird sich zunehmender ängstlich fühlen.

Denkmuster, nein danke!  

Wenn Gedanken sich verknäueln, immer wiederkehrende Fragen Löcher in den Kopf bohren, dann geht es darum, den inneren Bildern auf die Spur zu kommen.

Innere Bilder liefern Antworten auf diese Fragen, geben uns eine Richtung vor und helfen uns, unser Selbstbild zu formen und zu gestalten. Innere Bilder stoßen die Türen auf zu einem offenen und befreiten Denken und Fühlen.

Machen wir uns gemeinsam ein Bild von Ihren wiederkehrenden Gedanken! Schicken Sie mir einfach eine Mail, wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at oder rufen Sie mich an: 0699/10052818.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.