Lebensmuster, warum machst du mir das Leben so schwer?

psychotherapie linz


Wie Sie sich aus tief verankerten Überzeugungen befreien.

Werden Sie zum Regisseur Ihres Lebens! Profitieren Sie von Ansätzen aus der Schematherapie.

Unsere Kindheit lebt in den alten Mustern, die wir als Erwachsene an den Tag legen, fort. Erlebnisse und Erfahrungen, die wir in jungen Jahren machen, brennen sich direkt in den Aufbau unseres Gehirns ein.

Werden Grundbedürfnisse wie Bindung, Autonomie, Selbstbehauptung nicht befriedigt, entsteht eine emotionale Anspannung bzw. Stress. Geschieht dies häufiger, werden diese Erlebnisse in die Nervenstruktur eingebrannt.

Ein Lebensmuster verankert sich.

Um diese Anspannung zu verhindern, haben wir in der Kindheit gelernt, Bewältigungsrektionen zu entwickeln. Sie reduzieren unsere innere Anspannung. Das Ergebnis: Unsere Persönlichkeit hat sich verformt. Die Folge: Wir machen immer wieder das, was uns früher geholfen hat, diese Anspannung erträglicher zu machen. Muster schleifen sich ein und werden zu unserer (subjektiven) Wirklichkeit.

Warum zum Gefangenen seines eigenen Lebensmusters werden?

Dass diese Strategie der Bewältigung funktioniert, macht uns zwar überlebenstauglich, aber nicht reifer und oft auch nicht besonders lebenstauglich. Wir entwickeln uns nicht weiter. Wir sitzen in der alten Falle fest.

Werfen Sie einen Blick hinter alte Gewohnheiten und Lebensmuster!

Darum gilt es, diese Bewältigungsreaktionen zu entlarven und neue zu entwickeln. Wer seine alten Muster kennenlernt, hat die Chance zum Regisseur seines Lebens zu werden. Um dieses Drehbuch für Ihr Leben selbst zu schreiben, brauchen Sie einen Plan. Wie Sie diesen Plan erfolgreich konzipieren, erfahren Sei in einem Gespräch. Schicken Sie mir eine Mail!  wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at

Machen Sie sich Ihre alten Muster bewusst,

Sie erhöhen so Ihre Lebensqualität. Meist sind wir uns unserer „bewährten“ Bewältigungsreaktionen gar nicht bewusst, sie laufen auf Autopilot.

Lebensmuster werden gern zu Lebens- und Beziehungsfallen.

Sie sind seit Kindertagen zu unserem Selbst- und Weltbild geworden. Was uns früher geholfen hat, macht uns heute unfrei. Dann sind wir verwundert, dass sich andere mehr trauen, ein viel besseres Leben leben, erfolgreicher und glücklicher sind als wir. Unsere Bewältigungsmuster haben sich automatisiert, sie sind zu einer Brille geworden, durch die wir unsere Welt sehen. Das engt unseren Radius an Möglichkeiten ein. Tun Sie was dagegen. Profitieren Sie von Ansätzen aus der Schematherapie.

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