Beziehungsfalle!

Beziehungen entfalten

So gelingt Beziehung:

Persönlichkeit entfalten statt nur verwalten!

Sich miteinander auseinandersetzen macht Menschen lebendig und stärkt sie in ihrer Selbst-Entfaltung. Wer dem anderen die Freiheit gibt, sich zu erfahren als der, der er in Wahrheit ist, unterstützt ihn in seiner Selbst-Entfaltung. Nicht durch Erwartungen, Forderungen und Vorwürfe wird der andere in seiner Entwicklung gefördert, sondern durch Vertrauen in seine Selbstverwirklichung.

 

Beziehungsfalle: Idealbild!

„Man kann den anderen ja gar nicht anders als durch seine eigene Brille wahrnehmen“,

denken Sie sich jetzt. Das stimmt. Die Frage ist: Bin ich bereit, das Bild, das ich mir vom anderen mache, zu überprüfen und zu korrigiere. Beziehungen sind Herausforderungen, sich zu definieren, zu modifizieren, sich immer wieder neu zu suchen und zu finden. Die Herausforderung ist nicht das Bild, das ich mir vom anderen mache, sondern das Bild, auf das ich ihn festlege.

Raus aus der Beziehungsfalle!

Beziehungen sind der Kokon, aus denen ein lebendiger Schmetterling schlüpfen kann.

Die Katathym Imaginative Psychotherapie stärkt Sie dabei, Ihre Selbst-Entfaltung voranzutreiben, sich weiter zu entwickeln und über enge Grenzen hinaus zu wachsen.

Max Frisch schreibt in seinem Tagebuch unter dem Titel „Du sollst dir kein Bild machen!“ „Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen.

Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange

Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solang wir sie lieben.

Unsere Meinung, dass wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, … nicht weil wir das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kraft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns. Er muss es sein. Wir können nicht mehr! Wir künden ihm die Bereitschaft, auf weitere Verwandlungen einzugehen. Wir verweigern ihm den Anspruch alles Lebendigen, das unfassbar bleibt, und zugleich sind wir verwundert und enttäuscht, dass unser Verhältnis nicht mehr lebendig sei.

„Du bist nicht“, sagt der Enttäuschte oder die Enttäuschte, „wofür ich Dich gehalten habe.“

Und wofür hat man sich denn gehalten?

Für ein Geheimnis, das der Mensch ja immerhin ist, ein erregendes Rätsel, das auszuhalten wir müde geworden sind. Man macht sich ein Bildnis. Das ist das Lieblose, der Verrat.

In gewissem Grad sind wir wirklich das Wesen, das die andern in uns hineinsehen,

Freunde wie Feinde. Und umgekehrt! auch wir sind die Verfasser der andern; wir sind auf eine heimliche und unentrinnbare Weise verantwortlich für das Gesicht, das sie uns zeigen, verantwortlich nicht für ihre Anlage, aber für die Ausschöpfung dieser Anlage. Wir sind es, die dem Freunde, dessen Erstarrtsein uns bemüht, im Wege stehen, und zwar dadurch, dass unsere Meinung, er sei erstarrt, ein weiteres Glied in jener Kette ist, die ihn fesselt und langsam erwürgt. Wir wünschen ihm, dass er sich wandle, o ja, wir wünschen es ganzen Völkern!

Aber darum sind wir noch lange nicht bereit, unsere Vorstellung von ihnen aufzugeben. Wir selber sind die letzten, die sie verwandeln. Wir halten uns für den Spiegel und ahnen nur selten, wie sehr der andere seinerseits eben der Spiegel unsres erstarrten Menschenbildes ist, unser Erzeugnis, unser Opfer.“

Machen Sie mehr aus sich selbst, bringen Sie Bewegung in Ihre Beziehung! Dadurch fördern Sie Ihre Selbst-Entwicklung.

Sie wollen raus der Beziehungsfalle, raus aus dem Stillstand? Das Leben ist zu kurz, um durchzuhalten. Warten Sie nicht ab, bringen Sie Leben in Ihr Leben, schicken Sie mir einfach eine Mail und vereinbaren Sie ein Erstgespräch wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at

 

 

 

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