Raus aus der Winterdepression!

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Winterdepression: „Nichts geht mehr!“?

Dabei dreht es sich doch so schnell, das Leben. Vor ein paar Jahrzehnten war die Zahl der Ablenkungen noch überschaubar. Das hat sich dramatisch verändert. Die Zeit rast, das Lebenstempo ist enorm, das Karussell dreht sich unentwegt. „Nichts geht mehr!“ schluchzen immer mehr Menschen.

Zur Stille kommen, inne halten, zur Ruhe finden, fällt oft schwer. Kommt es dann zur Stille, kann diese Stille Angst machen. Warum? Weil wir mit uns selbst konfrontiert sind. Die Lebenshektik tauchtz auf einmal ab und Stille taucht auf. Und mit ihr Fragen, die sich tief in uns hineinbohren.

Winterdepression:

Was heißt: „Nichts gehr mehr!“

  • Wozu das Ganze?
  • Wofür?
  • Warum?

Auch wenn es geholfen hat, diese Fragen wegzuschieben, zu verdrängen oder auf später zu verschieben, so tauchen sie plötzlich, wie aus heiterem Himmel, auf. Stehen vor uns und wühlen uns auf. Dahinter steckt die tiefer liegende Frage, die Frage nach dem Sinn.

Verdrängtes macht Angst und auf Dauer krank.

Sowohl Körper als auch Psyche leiden unter diesem inneren Druck.

„Es geht uns etwas auf die Nerven“, „es drückt etwas auf unser Gemüt“, „wir sind schlecht gestimmt“, „es sitzt uns etwas im Nacken“, „wir fühlen uns wie gerädert“ – wer kennt sie nicht, diese Redewendungen.

Oft genügt es, das Verdrängte, das zur Seite Geschobene, wahrzunehmen, sich dessen bewusst zu werden, doch auf Dauer empfiehlt es sich, darüber zu sprechen.

Der Vorteil:

  • Der Druck löst sich,
  • Anspannung verwandelt sich Entspannung,
  • Niedergeschlagenheit verschwindet allmählich,
  • Ängste verlieren ihre klammernde Wirkkraft.

Winterdepression.

Eine Chance, die neue Chancen öffnet.

Der Winter kann oft alte Wunden aufreißen, zur Seite Geschobenes in helles Licht rücken. Gerade in einer Zeit, in der die traute Gemeinsamkeit auf dem Weihnachtsprogramm steht, haben viele von uns den tiefen Wunsch nach Harmonie und Geborgenheit, haben Sehnsucht nach Liebe und Angenommensein. Diese Wünsche übertragen wir gern auf unsere Familien und Freunde. Es kann zu einer Überforderung kommen. Aus heiler Welt am heiligen Abend wird oft eine innere Leere.

„Nichts geht mehr“

ist ein Ab-Sprungbrett in eine lebendige Zukunft.

Sich Zeit nehmen, heißt die Devise beim Türöffnen. Sich Zeit nehmen für sich selbst. „Wie gehe ich mit mir selbst um?“ „Mag ich mich, so wie ich bin?“ „Wie lebe ich meine Beziehung zu meinem Partner?“ „Was erwarte ich mir vom Leben?“ „Wie steht es um meine eigene Entfaltung?“

Die Winterdfepression ist auch eine Chance,

über den Sinn nachzudenken!

Permanente Ablenkung, pausenlose Verdrängung lösen Stress aus und machen Angst. Und Angst hemmt die Lebendigkeit und lähmt die Dynamik unseres Lebens. Weihnachten ist eine Chance, Leben in das Leben zu bringen. Öffnen Sie die Tür! Verwandeln Sie Stillstand in Bewegung! Wie das geht, erfahren Sie unter 0699/10052818 oder Sie schicken mir eine Mail, wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at

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