Klappt es in der Beziehung, klappt es im Leben. Warum eine gelingende Beziehung unser Leben stabilisiert.

Panikattacke

Sehnsucht nach einer liebevollen Beziehung.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl. Es ist eine dunkle, schmerzhafte Ahnung, ein tief sitzendes Gefühl, dass etwas im Leben fehlt. Sie spüren ihn, den Hunger nach mehr. Nach Verbundenheit, nach Sinn, nach Tiefe. Sie spüren es in Ihrer Unruhe, in Ihrem Getrieben-Sein.

In seiner „Liebeserklärung“ schreibt Erich Kästner:

Es gibt nichts Gutes,
außer man tut es.
Ich liebe dich bis zum Mond
und wieder zurück.
Ein Hoch auf die Liebe,
die das Leben bunter macht
und uns in dunklen Zeiten
ein Licht der Hoffnung spendet.“

Quelle: https://gedichteseele.com/erich-kastner-gedichte-liebe/

Verwandeln Sie Ihre Beziehung in eine sprudelnde Energiequelle!

Glückliche Beziehungen gründen auf tiefer Freundschaft. Gegenseitiger Respekt und Freude an der Gemeinschaft zeichnen diese Beziehung aus. Achtsamkeit und Zuneigung, nicht nur zu besonderen Anlässen, stärken das Band.

Freundschaft entfacht Liebe.

Freundschaft lässt die Flamme der Liebe brennen, sie sorgt für angenehme Gefühle. Hat sich die Beziehung auf eine wohlwollende Grundstimmung eingependelt, hat Negativität weniger Erfolg.Gute Beziehungen lassen emotionale Ressourcen sprudeln. Doch in vielen Beziehungen ist Stillstand eingekehrt, Funkstille, Starre, Leb- und Lieblosigkeit.

Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Cafe am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.“

© Atrium Verlag und Thomas Kästner
Aus: Lärm im Spiegel. Leipzig, Wien: C. Weller Co. Verlag, 1929
Audioproduktion: Erich Kästner liest Gedichte von Kästner (Deutsche Grammophon Gesellschaft Literarisches Archiv, 7″, EP [’60er Jahre]) © Atrium Verlag Zürich und Thomas Kästner Quelle: https://www.lyrikline.org/de/gedichte/sachliche-romanze-14375

Welche Anzeichen deuten auf eine Schieflage in der Beziehung hin?

Der grobe Auftakt ist ein untrügliches Zeichen für ein (mögliches) baldiges Beziehungs-Aus. Es ist der negative, anklagende Ton. Von diesem Ton geht eine zerstörerische Kraft aus. Wenn diese Melodie die Dialoge und Diskussionen durchdringt, dann gerät die gemeinsame Komposition der Beziehung in eine Disharmonie. In eine Disharmonie, die Störungen auslösen kann. Störungen wie Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit, Freudlosigkeit, Angstzustände, Panik usw.

Beziehung in Not.

Die vier apokalyptischen Reiter beschleunigen Beziehungskrisen.

Die vier apokalyptischen Reiter gelten als Vorboten einer möglichen Trennung.

Der erste Reiter: Kritik.

Kritik ist nicht Beschwerden. Kritik macht Dinge viel dramatischer, sie führt zu Schuldzuweisungen wie „Dir ist das doch völlig egal!“ Beschwerden konzentrieren sich auf Sachverhalte.

Der zweite Reiter: Verachtung.

Sarkasmus und Zynismus bringen die Verachtung zum Ausdruck. Augenrollen, Verhöhnen, Geringschätzungen, Respektlosigkeit unterstreichen die Verachtung. Studien belegen: Begegnen sich Paare mit Verachtung, sind sie infektionsanfälliger.

Der dritte Reiter: Rechtfertigung.

Rechtfertigung unterstreicht die Schuld des Partners. „Das Problem liegt nicht bei mir. Es liegt bei dir!“ Rechtfertigung beschleunigt den Konflikt.

Der vierte Reiter: Mauern.

Wer mauert, gibt keine Resonanz. Es kommt nichts zurück.

Gefühlsüberflutung gefährdet eine Beziehung.

Sie zählt zu einem weiteren Anzeichen einer Beziehungsgefährdung. Galoppieren die apokalyptischen Reiter so unvermutet und überfallsartig in die Beziehung ein, kann es zu einer emotionalen Überflutung kommen. Kampf- und Fluchtreaktionen können die Folge sein. Männer fühlen sich bei Konflikten eher in die Enge getrieben aus Frauen.

  • Das Gefühl, es sei sinnlos, Dinge zu besprechen, weil sie sich nicht lösen lassen.
  • Nebeneinander leben.
  • Sich einsam fühlen.

Diese Anzeichen charakterisieren eine Beziehungsabwärtsspirale.

Glückt die Beziehung, glückt das Leben.

Verwandeln Sie Ihre Beziehung in eine sprudelnde Sinnquelle! So machen Sie sich stark für die Herausforderungen des Alltags. Wie Sie Ihre Beziehung in Schuss bringen und in eine Quelle voll Lebendigkeit verwandeln, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch. wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at oder Sie wählen 0699 10052818

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