Wie Sie Angstmuster erkennen und verwandeln!

angst löst angst aus

Angst lass nach!

Je länger Sie unter Ängsten leiden, desto stärker etablieren sich die Ängste im Gehirn und automatisieren sich als Körperreaktionen. Bestimmte Situationen lösen eine Angstreaktion aus, selbst wenn wir wissen, dass von dieser Situation keine Angst ausgeht. Es ist wie wenn ein Dominostein fällt…  

Ängste teilen sich über Bauchgefühle mit.

Sie sagen uns, was nicht stimmig ist in uns. Je öfter wir rationale Argumente bemühen, nicht auf den Bauch zu hören, desto lauter schafft sich unsere Psyche Gehör. Zu den psychischen Warnsignalen zählen

  • Merk- und Konzentrationsfähigkeit,
  • Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit,
  • scheinbar grundlose Traurigkeit.

Die Panikattacke zeigt sich oftmals als die letzte Stufe, als das stärkste Warnsignal.

Angst- und Panikattacken, Sprachrohr der Seele.

Es gibt Menschen, die nach Panikattacken anfangen zu grübeln, was das nun gewesen sein kann. Regelmäßige Sorgen, wiederkehrende negativen Gedanken und Gefühle verändern nachweislich die Struktur unseres Gehirns. Die Angst vor der Angst bildet sich als Muster aus, verankert über synaptische Verbindungen tief im Gehirn. Alle unseren Gedanken und Eindrücke verwandeln sich in synaptische Verbindungen. Je stärker dabei Emotionen aufflackern, die diesen Gedanken zugrunde liegen, desto stärker verdrahten sich diese neuronalen Vernetzungen.

Angst löst Ängste aus.

Häufige Negativgedanken schaffen die neurobiologische Grundlage. Das Gehirn reagiert nicht nur unter Stress, sondern auch in Ruhephasen. Es ist „süchtig“ nach Lösungen. Sind wir intensiv beschäftigt oder unter Zeitdruck, entstehen kaum Ängste. Anders gestaltet sich die Situation, wenn wir zur Ruhe kommen.  

Angst, Impulsgeberin des Denkens.

Unsere Gedankengänge vernetzen unser Gehirn ständig aufs Neue. Tag für Tag entstehen hundert tausende Verbindungen, in denen das, was wir in dieser Zeit gedacht haben, abgespeichert wird. Gedanken, die sich wiederholen, werden immer präsenter. Automatismen etablieren sich: Unser Gehirn steuert uns und nicht wir unser Gehirn.

Angst drängt uns in die Musterfalle.

Wir sitzen im Muster fest. Das Schöne rundum, wir sehen es nicht mehr. Die Möglichkeiten, die sich auftun, wir nehmen sie nicht mehr wahr.

Wiederkehrende Bewegungsabläufe, wiederkehrende Gedanken werden als Muster erkannt, vom Großhirn ins Kleinhirn verlagert. Das Unterbewusstsein übernimmt die Aufgaben, damit unser bewusster Verstand möglichst viel freien Arbeitsspeicher für neue Aufgaben zur Verfügung hat.

Angst dirigiert den Alltag.

Unsere Psyche macht uns darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmig ist in uns. Sie will uns vor einem größeren Schaden bewahren. Wir können mit unserem bewussten Verstand niemals schlauer sein als mit unserem Unterbewussten, das über unser Bauchgefühl mit uns spricht.

Die Psyche will uns mitteilen, dass wir dringend etwas ändern müssen.

Beziehung?

Beruf?

Umfeld?

Schlüssel zur Gesundheit: Selbstverantwortung und Selbstwertgefühl!

Wie Sie Ihre Angstmuster erkennen und verwandeln, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at, 0699/10052818. Glauben Sie nicht auch, das Leben ist zu schön, um es den Ängsten zu überlassen?

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Einstein

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