Keine Angst vor der Angst!

Psychotherapie in Linz

Keine Angst vor der Angst!

Ängste sind weit verbreitet. Und das, obwohl wir in einer der sichersten Welten leben. Es gibt eine nahezu unüberschaubare Fülle an Erklärungsansätzen über das Entstehen und den Umgang mit Ängsten. Angst hat immer mit etwas nicht Kontrollierbarem zu tun, mit etwas Unwillkürlichem.

  • Wurde uns die Angst in die Wiege gelegt?
  • Hat uns das Leben eine Angstbrille aufgesetzt?
  • Oder sind wir es selbst, die Angst davor haben, nicht gut genug zu sein, nicht attraktiv genug, nicht intelligent genug, nicht widerstandsfähig genug…

Oftmals ist es nicht die gefürchtete Kritik von außen, die in uns Ängste auslöst, sondern die automatisierte Selbstkritik.
Die gute Nachricht: Ein gesundes Selbstwertgefühl kann uns helfen, mit unserer Angst gut umzugehen.

Keine Panik vor der Panik!

Als Miriam zum ersten Mal von Herzrasen heimgesucht wurde, glaubte sie keine Luft mehr zu bekommen, sie befürchtete einen Herzinfarkt. Als sie im Krankenhaus landete, wurde ihr klar, nicht das Herz war das Problem, sondern die Seele. Die Attacken häuften sich. Miriam entschied sich für eine Psychotherapie. Es gelang ihr, Schritt für Schritt, sich von der Angst zu lösen. Miriam freut sich über den Wiedergewinn ihrer Lebensqualität.

Miriam sieht die Konfrontation mit der Angst auch als einen Gewinn: „Die Panik ist kein Feind, sondern ein Verbündeter, der wachrüttelt und hilft, das eigene Leben bewusster und stressfreier zu gestalten.“

Angstgefühle vermeiden,

Angstgefühle bekämpfen,

Angstgefühle unterdrücken,

führt in die Sackgasse.

Angst vermeiden, ist der falsche Weg.

Auch wenn wir Angstgefühle für etwas Schreckliches halten, geht es darum, unsere Angst zu verstehen. Unverstandene Angst blockiert unsere geistigen Aktivitäten und raubt uns Lebensenergie. Entscheidende Bereiche für den Umgang mit Angst sind Selbstwahrnehmung und Selbstregulierung. Erst durch die Selbstwahrnehmung sind wir in der Lage, unser Selbst zu regulieren. Es macht einen großen Unterschied, von etwas Fremdem, Unbekanntem, Gefährlichem geführt bzw. reguliert zu werden oder von uns selbst. Wenn das Fremde, das Angst machende uns reguliert, dann sind wir nicht Herr im eigenen Haus. Angst wird zu einem übermächtigen Feind.

„Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens
Prinzessinnen, die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist das Schreckliche im tiefsten Grunde
das Hilflose, das von uns Hilfe will.“
R. M. Rilke

Sie interessieren sich für ein nachhaltiges Angstmanagement,

dafür, wie Sie mit Ängsten gut umgehen können und so Ihre Lebensqualität steigern?

Rufen Sie mich an, schicken Sie mir einfach eine Mail, wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at

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